Einlösung der Harmonisierungszusage im Straßengüterverkehr als Grundvoraussetzung des Erhalts politischer Glaubwürdigkeit angemahnt - Jahresmitgliederversammlung 2006 der Fuhrgewerbe-Innung

Endlich die Einlösung der lange vorgetragenen Harmonisierungszusage im Zusammenhang mit der Einführung der LKW-Maut und dies im vollen Umfange forderte der Vorsitzende der Fuhrgewerbe-Innung Berlin-Brandenburg e. V., Michael Eichen, anlässlich der diesjährigen Mitgliederversammlung des Verbandes am heutigen Tag in Berlin. Enttäuscht seien die Güterverkehrsunternehmer der Region von der ihrer Wahrnehmung nach zögerlichen Haltung der Bundesregierung gegenüber der EU-Kommission, mit der die hanebüchene Begründung der Ablehnung des Anrechnungsmodells eines Teils der Mineralölsteuer auf die LKW-Maut zunächst akzeptiert wurde. Die nun vorgesehene Senkung der Kfz-Steuer und die beabsichtigte Investitionsförderung eines Teils der Mehrkosten bei Anschaffung besonders umweltfreundlicher LKW bezeichnete Eichen als völlig unzureichend.

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